Wissenswertes rund um das Thema „Recovery“

Hier finden sich nützliche Informationen auf häufig gestellte Fragen zu der praktischen Umsetzung des Recovery-Ansatzes.

Wie kann Recovery in der Praxis umgesetzt werden?

Mit dieser Frage haben sich Mike Slade und Kollegen beschäftigt. Hier finden Sie die erste Version ihres Leitfadens in deutscher Sprache.

100 Wege um Recovery zu unterstützen

Wie erkläre ich den Recovery-Ansatz Interessierten und Kollegen?

Die Broschüre: „Recovery für die Seele“ des Dachverbands Gemeindepsychiatrie e.V. gibt einen ersten Einblick in das Recovery-Konzept. Eine hilfreiche Broschüre für alle Interessierten.

https://www.dvgp.org/fileadmin/user_files/dachverband/dateien/PIelaV/Broschueren/recovery.pdf

Welches Potential bietet die Peer-Arbeit?

Ein wesentliches Merkmal von Recovery ist die stärkere Einbeziehung der Nutzenden in die  Versorgungsangebote. Hier finden Sie die deutsche Broschüre des Dachverbands Gemeindepsychiatrie e.V. zum Thema: Menschen mit psychischen Erkrankungen als Mitarbeiter in Behandlungsteams.

https://www.dvgp.org/fileadmin/user_files/dachverband/dateien/PIelaV/Broschueren/experten.pdf

Welche Kompetenzen brauchen brauchen (Psychiatrie-) Fachpersonen, um Recovery-Prozesse zu begleiten? Wie sieht eine recoveryorientierte Begleitung in der Praxis aus?

Ein Thema unserer AG ist die Fragestellung, wie sich das Profil der Profis in Bezug auf Recovery schärfen lässt. Da der personenzentrierte Recovery-Ansatz von Fachpersonen ein Umdenken auf verschiedenen Ebenen erfordert, findet sich nachstehend eine nützliche Schulungshilfe zum Thema. Insgesamt kann als hilfreicher Leitgedanke des Prozesses die Aussage von Phil Barker dienen: Nicht für die Betroffenen, sondern gemeinsam mit den Betroffenen! (Barker et al. 2005)

http://www.pflege-in-der-psychiatrie.eu/files/recovery/Recovery_praktisch-_PDF_Version_2012.pdf